In Sudan ist der zweimalige Weltmeister im Leichtathletik durch Artilleriefeuer gestorben.


In Sudan ist der herausragende Leichtathlet Abubaker Kaki Khamis gestorben, der einer der erfolgreichsten Sportler in der Geschichte des Landes war. Laut Quellen starb der 35-jährige Athlet aufgrund des direkten Treffers eines Mörsergeschosses in sein Haus. Er starb, während mehrere Mitglieder seiner Familie verletzt wurden.
Kaki Khamis war nicht nur ein Leichtathlet, er symbolisierte den sudanesischen Sport. 2011 gewann er die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft im 800-Meter-Lauf. In den Jahren 2008 und 2010 wurde er Hallenweltmeister.
„Er war nicht nur ein Läufer - er lief, als trüge er das gesamte Land auf seinen Schultern“, schrieben die weltweiten Sportmedien über ihn.
2008 vertrat Khamis Sudan bei den Olympischen Spielen und trug die Nationalflagge bei der Eröffnungszeremonie. 2012 erreichte er im 800-Meter-Lauf das Finale und belegte den siebten Platz bei den Olympischen Spielen.
Diese Tragödien sollten an die Gefahr erinnern, die die Gesellschaft in Konfliktzonen ständig bedroht. Sie bringen Trauer und Verluste nicht nur für die Sportler, sondern auch für deren Familien und das gesamte Land. Wir müssen dies immer im Gedächtnis behalten und überall für Frieden und Sicherheit kämpfen, wo es möglich ist.
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